Wenn ihr so antwortet, könnten solche klugen Menschen weiter fragen: ‚Aber welchen Vorteil hat er gesehen, dass er das Beseitigen von Sehnen und Begehren in Bezug auf Form, Gefühl, Wahrnehmung, Willensbildungsprozesse und Bewusstsein lehrt?‘ Wenn ihr so gefragt werdet, Geehrte, solltet ihr antworten: ‚Wenn man frei ist von Begehren, Sehnen, Zuneigung, Durst, Leidenschaft und Verlangen nach Form, und diese Form verfällt und geht zugrunde, führt das nicht zu Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und Bedrängnis. Wenn man frei ist von Begehren, Sehnen, Zuneigung, Durst, Leidenschaft und Verlangen nach Gefühl … nach Wahrnehmung … nach Willensbildungsprozessen … oder nach Bewusstsein, und dieses Bewusstsein verfällt und geht zugrunde, führt das nicht zu Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und Bedrängnis. Das ist der Vorteil, den unser Lehrer gesehen hat, dass er das Beseitigen von Sehnen und Begehren in Bezug auf Form, Wahrnehmung, Willensbildungsprozesse und Bewusstsein lehrt.‘ Wenn diejenigen, die untaugliche Eigenschaften erwerben und bewahren, in diesem Leben glücklich leben würden, ohne Qual, Bedrängnis oder Fieber; und wenn sie, wenn der Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, eine gute Wiedergeburt erwarten könnten, würde der Buddha nicht das Aufgeben untauglicher Eigenschaften preisen. Aber da diejenigen, die untaugliche Eigenschaften erwerben und bewahren, in diesem Leben unglücklich leben, voller Qual, Bedrängnis und Fieber; und da sie, wenn der Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, eine schlechte Wiedergeburt erwarten können, preist der Buddha das Aufgeben untauglicher Eigenschaften. Wenn diejenigen, die taugliche Eigenschaften erwerben und bewahren, in diesem Leben unglücklich leben würden, voller Qual, Bedrängnis und Fieber; und wenn sie, wenn der Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, eine schlechte Wiedergeburt erwarten könnten, würde der Buddha es nicht preisen, sich taugliche Eigenschaften zu eigen zu machen. Aber da diejenigen, die taugliche Eigenschaften erwerben und bewahren, in diesem Leben glücklich leben, ohne Qual, Bedrängnis oder Fieber; und da sie, wenn der Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, eine gute Wiedergeburt erwarten können, preist es der Buddha, sich taugliche Eigenschaften zu eigen zu machen.“ Das sagte der Ehrwürdige Sāriputta. Zufrieden begrüßten die Mönche und Nonnen die Worte des Ehrwürdigen Sāriputta.
1. Das Kapitel mit Nakulas Vater
Mit Hāliddikāni