Verbundene Lehrreden: Das Kapitel über die Aggregate
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 17 · Page 68
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Mönche und Nonnen, angenommen, da würde jemand sagen: ‚Ich will außerhalb von Form, Gefühl, Wahrnehmung und Willensbildungsprozessen das Kommen und Gehen von Bewusstsein beschreiben, sein Sterben und Wiedererscheinen, sein Wachsen, Größerwerden und Zur-Reife-Kommen.‘ Das ist nicht möglich. Wenn ein Mönch Gier nach dem Element der Form aufgegeben hat, ist dessen Stütze abgeschnitten, und das Bewusstsein wird nicht verankert. Wenn ein Mönch Gier nach dem Element des Gefühls aufgegeben hat … Wenn ein Mönch Gier nach dem Element der Wahrnehmung aufgegeben hat … Wenn ein Mönch Gier nach dem Element der Willensbildungsprozesse aufgegeben hat … Wenn ein Mönch Gier nach dem Element des Bewusstseins aufgegeben hat, ist dessen Stütze abgeschnitten, und das Bewusstsein wird nicht verankert. Da dieses Bewusstsein nicht verankert wird und nicht wächst, ohne die Kraft, erneut zu entstehen, ist es befreit. Wenn es befreit ist, steht es fest. Wenn es fest steht, ist es zufrieden. Wenn es zufrieden ist, ist man nicht unruhig. Und wenn man nicht unruhig ist, erlischt man aus sich selbst heraus. Man versteht: ‚Wiedergeburt ist beendet … es gibt nichts weiter für diesen Ort.‘“

6. Das Kapitel über Verwicklung

Ein inniger Spruch In Sāvatthī. Da drückte der Buddha dieses innige Gefühl aus: „‚Es könnte nicht sein, und es könnte nicht mein sein. Es wird nicht sein, und es wird nicht mein sein.‘ Ein Mönch, der einen solchen Vorsatz fasst, kann die niederen Fesseln durchtrennen.“ Daraufhin sagte einer der Mönche zum Buddha: „Aber wie, Herr, kann ein Mönch, der einen solchen Vorsatz fasst, die niederen Fesseln durchtrennen?“

หัวข้อ (สรุปโดย AI) Bīja-Sutta – Das Gleichnis vom Samen
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