Aber ein gebildeter edler Schüler hat die Edlen gesehen und ist in der Lehre der Edlen bewandert und geschult. Er hat wahre Menschen gesehen und ist in der Lehre der wahren Menschen bewandert und geschult. Er betrachtet nicht Form als das Selbst … Er betrachtet nicht Gefühl als das Selbst … Er betrachtet nicht Wahrnehmung als das Selbst … Er betrachtet nicht Willensbildungsprozesse als das Selbst … Er betrachtet nicht Bewusstsein als das Selbst. Er versteht Form, die unbeständig ist, wahrhaftig als unbeständig. Er versteht Gefühl, das unbeständig ist … Wahrnehmung, die unbeständig ist … Willensbildungsprozesse, die unbeständig sind … Bewusstsein, das unbeständig ist, wahrhaftig als unbeständig. Er versteht Form … Gefühl … Wahrnehmung … Willensbildungsprozesse … Bewusstsein, die alle Leiden sind, wahrhaftig als Leiden. Er versteht Form … Gefühl … Wahrnehmung … Willensbildungsprozesse … Bewusstsein, die ohne Selbst sind, wahrhaftig als ohne Selbst. Er versteht Form … Gefühl … Wahrnehmung … Willensbildungsprozesse … Bewusstsein, die bedingt sind, wahrhaftig als bedingt. Er versteht wahrhaftig, dass Form verschwinden wird. Er versteht wahrhaftig, dass Gefühl … dass Wahrnehmung … dass Willensbildungsprozesse … dass Bewusstsein verschwinden wird. ‚Es könnte nicht sein, und es könnte nicht mein sein. Es wird nicht sein, und es wird nicht mein sein‘ – weil Form, Gefühl, Wahrnehmung, Willensbildungsprozesse und Bewusstsein verschwinden werden, deshalb kann ein Mönch, der einen solchen Vorsatz fasst, die niederen Fesseln durchtrennen.“ „Herr, ein Mönch, der einen solchen Vorsatz fasst, kann die niederen Fesseln durchtrennen. Aber wie soll er erkennen und sehen, um die Befleckungen umgehend aufzulösen?“ „Mönch, ein ungebildeter gewöhnlicher Mensch sorgt sich um Dinge, um die man sich nicht zu sorgen braucht. Denn ein ungebildeter gewöhnlicher Mensch sorgt sich: ‚Es könnte nicht sein, und es könnte nicht mein sein. Es wird nicht sein, und es wird nicht mein sein.‘