Einmal hielten sich mehrere altehrwürdige Mönche und Nonnen bei Kosambī auf, in Ghositas Kloster. Zu dieser Zeit nun hielt sich der Ehrwürdige Khemaka im Brustbeerbaumkloster auf, und er war mitgenommen, leidend, schwer krank. Diese altehrwürdigen Mönche und Nonnen kamen am späten Nachmittag aus ihrer Klausur und wandten sich an den Ehrwürdigen Dāsaka: „Bitte, geehrter Dāsaka, gehe zu dem Mönch Khemaka und sage zu ihm: ‚Geehrter Khemaka, die Altehrwürdigen hoffen, es geht dir leidlich, sie hoffen, du kommst zurecht. Und sie hoffen, dass der Schmerz nachlässt und nicht zunimmt, dass ein Nachlassen ersichtlich ist, kein Zunehmen.‘“ „Ja, Geehrte“, antwortete Dāsaka. Er ging zum Ehrwürdigen Khemaka und sagte zu ihm: „Geehrter Khemaka, die Altehrwürdigen hoffen, es geht dir leidlich, sie hoffen, du kommst zurecht. Und sie hoffen, dass der Schmerz nachlässt und nicht zunimmt, dass ein Nachlassen ersichtlich ist, kein Zunehmen.“ „Geehrter, es geht mir nicht leidlich, ich komme nicht zurecht. Der Schmerz ist schrecklich und nimmt zu, er lässt nicht nach, ein Zunehmen ist ersichtlich, kein Nachlassen.“