Verbundene Lehrreden: Das Kapitel über die Aggregate
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 17 · Page 84
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Was denkt ihr, Mönche? Ist Form beständig oder unbeständig?“ „Unbeständig, Herr.“ „Aber wenn sie unbeständig ist, ist sie Leiden oder Glück?“ „Leiden, Herr.“ „Aber wenn sie unbeständig und Leiden ist und zugrunde gehen muss, kann man sie dann so ansehen: ‚Das ist mein, das bin ich, das ist mein Selbst‘?“ „Nein, Herr.“ „Ist Gefühl beständig oder unbeständig?“ … „Ist Wahrnehmung beständig oder unbeständig?“ … „Sind Willensbildungsprozesse beständig oder unbeständig?“ … „Ist Bewusstsein beständig oder unbeständig?“ „Unbeständig, Herr.“ „Aber wenn es unbeständig ist, ist es Leiden oder Glück?“ „Leiden, Herr.“ „Aber wenn es unbeständig und Leiden ist und zugrunde gehen muss, kann man es dann so ansehen: ‚Das ist mein, das bin ich, das ist mein Selbst‘?“ „Nein, Herr.“ „Daher sollt ihr jegliche Art von Form – vergangen, zukünftig oder gegenwärtig, innen oder außen, grob oder subtil, gering oder hochstehend, fern oder nah: jegliche Form – wahrhaftig mit rechter Weisheit sehen: ‚Das ist nicht mein, das bin nicht ich, das ist nicht mein Selbst.‘ Ihr sollt jegliche Art von Gefühl … jegliche Art von Wahrnehmung … jegliche Art von Willensbildungsprozessen … jegliche Art von Bewusstsein – vergangen, zukünftig oder gegenwärtig, innen oder außen, grob oder subtil, gering oder hochstehend, fern oder nah: jegliches Bewusstsein – wahrhaftig mit rechter Weisheit sehen: ‚Das ist nicht mein, das bin nicht ich, das ist nicht mein Selbst.‘

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