„Das ist wirklich wahr, Hausbesitzer! Das ist wirklich wahr! Denn dieser Körper schmerzt, ist wie ein Ei in der Schale eingeschlossen. Wenn irgendjemand, der diesen Körper herumzieht, behaupten würde, gesund zu sein, und sei es nur für eine Weile, was wäre das anderes als Torheit? Daher sollst du dich so schulen: ‚Obwohl mein Körper schmerzt, wird mein Geist gesund sein.‘ So sollst du dich schulen.“ Da begrüßte Nakulas Vater, der Hausbesitzer, die Worte des Buddha und stimmte ihm zu. Er erhob sich von seinem Sitz, verbeugte sich und umrundete den Buddha respektvoll, die rechte Seite ihm zugewandt. Er ging zum Ehrwürdigen Sāriputta, verbeugte sich und setzte sich zur Seite hin. Sāriputta sagte zu ihm: „Hausbesitzer, deine Sinne sind so klar und deine Hautfarbe ist so rein und hell. Hast du heute unter den Augen des Buddha einen Dhammavortrag zu hören bekommen?“ „Wie könnte es anders sein, Herr? Gerade eben hat mich der Buddha mit der unsterblichen Ambrosia eines Dhammavortrags gesalbt.“ „Aber mit welcher Art von ambrosischem Dhammavortrag hat der Buddha dich gesalbt?“ Da berichtete Nakulas Vater Sāriputta das ganze Gespräch, das er mit dem Buddha hatte, und fügte hinzu: