In Sāvatthī. „Mönche und Nonnen, Form, Gefühl, Wahrnehmung, Willensbildungsprozesse und Bewusstsein sind ohne Selbst. Wenn er das sieht, wird ein gebildeter edler Schüler ernüchtert von Form, Gefühl, Wahrnehmung, Willensbildungsprozessen und Bewusstsein. Wenn er ernüchtert ist, schwindet die Leidenschaft. Wenn die Leidenschaft schwindet, ist er befreit. Wenn er befreit ist, weiß er, dass er befreit ist. Er versteht: ‚Wiedergeburt ist beendet; das geistliche Leben ist erfüllt; was zu tun war, ist getan; es gibt nichts weiter für diesen Ort.‘“
2. Das Kapitel über Unbeständigkeit
Was unbeständig ist In Sāvatthī. „Mönche und Nonnen, Form ist unbeständig. Was unbeständig ist, ist Leiden. Was Leiden ist, ist ohne Selbst. Und was ohne Selbst ist, soll man wahrhaftig mit rechter Weisheit sehen: ‚Das ist nicht mein, das bin nicht ich, das ist nicht mein Selbst.‘ Gefühl ist unbeständig … Wahrnehmung ist unbeständig … Willensbildungsprozesse sind unbeständig … Bewusstsein ist unbeständig. Was unbeständig ist, ist Leiden. Was Leiden ist, ist ohne Selbst. Und was ohne Selbst ist, soll man wahrhaftig mit rechter Weisheit sehen: ‚Das ist nicht mein, das bin nicht ich, das ist nicht mein Selbst.‘ Wenn er das sieht … Er versteht: ‚… es gibt nichts weiter für diesen Ort.‘“
2. Das Kapitel über Unbeständigkeit
Was Leiden ist In Sāvatthī. „Mönche und Nonnen, Form ist Leiden. Was Leiden ist, ist ohne Selbst. Und was ohne Selbst ist, sollte man wahrhaftig mit rechter Weisheit so sehen: ‚Das ist nicht mein, das bin nicht ich, das ist nicht mein Selbst.‘ Gefühl ist Leiden … Wahrnehmung ist Leiden … Willensbildungsprozesse sind Leiden … Bewusstsein ist Leiden. Was Leiden ist, ist ohne Selbst. Und was ohne Selbst ist, sollte man wahrhaftig mit rechter Weisheit so sehen: ‚Das ist nicht mein, das bin nicht ich, das ist nicht mein Selbst.‘ Wenn er das sieht … Er versteht: ‚… es gibt nichts weiter für diesen Ort.‘“
2. Das Kapitel über Unbeständigkeit
Was ohne Selbst ist