Da wandte Vakkali sich an seine Pfleger: „Bitte, Geehrte, helft mir von meiner Liege. Wie könnte es angehen, dass jemand wie ich auf einem hohen Sitz sitzt, wenn er der Anleitung des Buddha zuhört?“ „Ja, Geehrter“, antworteten diese Mönche. Und sie halfen ihm von seiner Liege. Die Mönche und Nonnen wiederholten, was der Buddha ihnen aufgetragen hatte. Vakkali sagte: „Nun, Geehrte, beugt in meinem Namen euren Kopf zu den Füßen des Buddha und sagt zu ihm: ‚Herr, der Mönch Vakkali ist mitgenommen, leidend, schwer krank. Er beugt seinen Kopf zu deinen Füßen.‘ Und dann sagt: ‚Form ist unbeständig. Daran habe ich keinen Zweifel. Ich bin sicher, dass das, was unbeständig ist, Leiden ist. Und ich bin sicher, dass ich kein Sehnen, kein Begehren und keine Zuneigung habe zu dem, was unbeständig und Leiden ist und zugrunde gehen muss. Gefühl ist unbeständig … Wahrnehmung ist unbeständig … Willensbildungsprozesse sind unbeständig … Bewusstsein ist unbeständig. Daran habe ich keinen Zweifel. Ich bin sicher, dass das, was unbeständig ist, Leiden ist. Und ich bin sicher, dass ich kein Sehnen, kein Begehren und keine Zuneigung habe zu dem, was unbeständig und Leiden ist und zugrunde gehen muss.‘“ „Ja, Geehrter“, antworteten diese Mönche und Nonnen und gingen. Und nicht lange, nachdem sie gegangen waren, nahm sich der Ehrwürdige Vakkali das Leben.