Da erkannte Brahmā Sahampati, was der Buddha dachte. Und so leicht, wie ein starker Mensch den Arm strecken oder beugen würde, verschwand er aus der Brahmāwelt und erschien wieder vor dem Buddha. Er ordnete seine Robe über einer Schulter, erhob seine zusammengelegten Hände zum Buddha und sagte: „Das ist wirklich wahr, Gesegneter! Das ist wirklich wahr, Heiliger! Der Buddha hat den Saṅgha der Mönche und Nonnen gesäubert. Doch da sind Mönche und Nonnen, die neu im Orden sind, kürzlich fortgezogen und neu zu dieser Lehre und Schulung gekommen. Wenn sie den Buddha nicht sehen, könnten sie verfallen und zugrunde gehen. Wie ein Kälbchen, das seine Mutter nicht sieht: Es könnte verfallen und zugrunde gehen. Ebenso sind da Mönche und Nonnen, die neu im Orden sind, kürzlich fortgezogen und neu zu dieser Lehre und Schulung gekommen. Wenn sie den Buddha nicht sehen, könnten sie verfallen und zugrunde gehen. Wie junge Setzlinge, die kein Wasser bekommen: Sie könnten verfallen und zugrunde gehen. Ebenso sind da Mönche und Nonnen, die neu im Orden sind, kürzlich fortgezogen und neu zu dieser Lehre und Schulung gekommen. Wenn sie den Buddha nicht sehen, könnten sie verfallen und zugrunde gehen. Dass doch der Buddha am Saṅgha der Mönche und Nonnen Freude hätte! Dass doch der Buddha den Saṅgha der Mönche und Nonnen willkommen hieße! Dass doch der Buddha den Saṅgha der Mönche und Nonnen jetzt genauso unterstützte wie früher!“ Der Buddha schwieg zum Zeichen der Zustimmung. Und als Brahmā Sahampati erkannte, dass der Buddha zugestimmt hatte, verbeugte er sich, umrundete den Buddha respektvoll, die rechte Seite ihm zugewandt, und verschwand eben dort.