In Sāvatthī. „Mönche und Nonnen, wenn es bei der Form keine Befriedigung gäbe, wären die Lebewesen nicht von ihr erregt. Aber da es bei der Form Befriedigung gibt, sind die Lebewesen von ihr erregt. Wenn es bei der Form keinen Nachteil gäbe, würden die Lebewesen nicht davon ernüchtert werden. Aber da es bei der Form einen Nachteil gibt, werden die Lebewesen davon ernüchtert. Wenn es von der Form kein Entrinnen gäbe, könnten die Lebewesen ihr nicht entrinnen. Aber da es von der Form ein Entrinnen gibt, können die Lebewesen ihr entrinnen. Wenn es beim Gefühl … bei der Wahrnehmung … bei den Willensbildungsprozessen … beim Bewusstsein keine Befriedigung gäbe, wären die Lebewesen nicht von ihm erregt. Aber da es beim Bewusstsein Befriedigung gibt, sind die Lebewesen von ihm erregt. Wenn es beim Bewusstsein keinen Nachteil gäbe, würden die Lebewesen nicht davon ernüchtert werden. Aber da es beim Bewusstsein einen Nachteil gibt, werden die Lebewesen davon ernüchtert. Wenn es vom Bewusstsein kein Entrinnen gäbe, könnten die Lebewesen ihm nicht entrinnen. Aber da es vom Bewusstsein ein Entrinnen gibt, können die Lebewesen ihm entrinnen.