Da nahm der Buddha ein Klümpchen Kuhmist auf und sagte zu diesem Mönch: „Es gibt nicht einmal so viel in einer Verkörperung, das beständig, immerwährend und ewig wäre, das nicht zugrunde gehen müsste und für immer und ewig bestehen würde. Wenn es das gäbe, wäre ein Führen des geistlichen Lebens zur völligen Auflösung des Leidens nicht zu finden. Aber da es das nicht gibt, ist ein Führen des geistlichen Lebens zur völligen Auflösung des Leidens zu finden.