Verbundene Lehrreden: Das Kapitel über die Aggregate
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 17 · Page 121
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Vielleicht betrachtet er nicht Form oder Gefühl oder Wahrnehmung oder Willensbildungsprozesse oder Bewusstsein als das Selbst, noch hat er eine solche Ansicht: ‚Das Selbst und das Weltall sind ein und dasselbe. Nach dem Tod werde ich das sein: beständig, immerwährend, ewig und unvergänglich‘, noch hat er eine solche Ansicht: ‚Ich könnte nicht sein, und es könnte nicht mein sein. Ich werde nicht sein, und es wird nicht mein sein.‘ Aber er hat doch Zweifel, ist unsicher und unschlüssig über die wahre Lehre. Aber dieser Zweifel, diese Unsicherheit und Unschlüssigkeit über die wahre Lehre ist bloß eine bedingte Erscheinung. Und was ist die Quelle, der Ursprung, die Wiege und die Herkunft dieser bedingten Erscheinung? Wenn ein ungebildeter gewöhnlicher Mensch unwissend von Gefühlen getroffen wird, die aus Kontakt entsprungen sind, entsteht Verlangen. Daraus wird diese bedingte Erscheinung geboren. So ist diese bedingte Erscheinung unbeständig, bedingt und abhängig entstanden. Und auch dieses Verlangen, dieses Gefühl, dieser Kontakt und diese Unwissenheit sind unbeständig, bedingt und abhängig entstanden. So erkennt und sieht man, sodass die Befleckungen umgehend aufgelöst werden.“

8. Das Kapitel über über was gebissen werden kann

Eine Vollmondnacht Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī im Ostkloster auf, im Pfahlbau-Langhaus der Mutter Migāras, zusammen mit einem großen Saṅgha von Mönchen und Nonnen. Zu der Zeit, es war der Besinnungstag, der Vollmond am fünfzehnten Tag, saß der Buddha inmitten eines Saṅgha von Mönchen unter freiem Himmel.

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