Und wie neigt sich ein Mönch, der die sieben Faktoren des Erwachens entwickelt und mehrt, zum Erlöschen, strebt zum Erlöschen und richtet sich zum Erlöschen aus? Da entwickelt ein Mönch die Faktoren des Erwachens Achtsamkeit, Erforschung der Gesetzmäßigkeiten, Energie, Ekstase, Stille, Versenkung und Gleichmut, die sich auf Abgeschiedenheit, Schwinden und Aufhören stützen und zum Loslassen heranreifen. So neigt sich ein Mönch, der die sieben Faktoren des Erwachens entwickelt und mehrt, zum Erlöschen, strebt zum Erlöschen und richtet sich zum Erlöschen aus.“
1. Das Kapitel über Berge
Mit Upavāna Einmal hielten sich der Ehrwürdige Upavāna und der Ehrwürdige Sāriputta bei Kosambī auf, in Ghositas Kloster. Da kam der Ehrwürdige Sāriputta am späten Nachmittag aus seiner Klausur, ging zum Ehrwürdigen Upavāna und tauschte Willkommensgrüße mit ihm aus. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzte er sich zur Seite hin und sagte zu Upavāna: „Geehrter Upavāna, kann ein Mönch, indem er in sich selbst wohlüberlegt nachforscht, erkennen, dass die sieben Faktoren des Erwachens gut verankert sind, sodass sie zu einem unbeschwerten Leben führen?“ „Das kann er, geehrter Sāriputta.