Einmal hielt sich der Buddha bei Rājagaha auf, im Bambuswäldchen, am Futterplatz der Eichhörnchen. Zu dieser Zeit nun hielt sich der Ehrwürdige Mahāmoggallāna auf der Geierkuppe auf, und er war mitgenommen, leidend, schwer krank. Da kam der Buddha am späten Nachmittag aus seiner Klausur und ging zum Ehrwürdigen Mahāmoggallāna. Er setzte sich auf den ausgebreiteten Sitz und sagte zu Mahāmoggallāna: „Ich hoffe, es geht dir leidlich, Moggallāna, ich hoffe, du kommst zurecht. Und ich hoffe, dass der Schmerz nachlässt und nicht zunimmt, dass ein Nachlassen ersichtlich ist, kein Zunehmen.“ „Herr, es geht mir nicht leidlich, ich komme nicht zurecht. Der Schmerz ist schrecklich und nimmt zu, er lässt nicht nach, ein Zunehmen ist ersichtlich, kein Nachlassen.“