Angenommen, ein kluger, fähiger und tauglicher Koch würde einen König oder einen königlichen Oberminister mit einer verschwenderischen Auswahl an Currygerichten bedienen, Gerichten von unübertroffenem saurem, bitterem, pikantem oder süßem Geschmack, scharf oder mild, salzig oder sanft. Und dieser Koch griffe den Hinweis seines Meisters auf: ‚Heute hat mein Meister diese Soße bevorzugt oder er hat danach gegriffen oder viel davon genommen oder sie gelobt. Heute hat mein Meister die saure, bittere, pikante oder süße Soße bevorzugt, die scharfe oder milde, salzige oder sanfte, hat danach gegriffen oder viel davon genommen oder sie gelobt.‘