„Gut, gut, Sāriputta! Daher, Sāriputta, solltest du diese Lehrdarlegung häufig den Mönchen, Nonnen, Laienmännern und Laienfrauen vortragen. Zwar wird es einige unnütze Menschen geben, die Zweifel oder Unsicherheit in Bezug auf den Klargewordenen haben; aber wenn sie diese Lehrdarlegung hören, werden sie diesen Zweifel und diese Unsicherheit aufgeben.“
2. Das Kapitel bei Nāḷandā
Mit Cunda Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Zu dieser Zeit nun hielt sich der Ehrwürdige Sāriputta im Land der Magadher bei dem Dörfchen Nālaka auf, und er war mitgenommen, leidend, schwer krank. Und der Novize Cunda pflegte ihn. Da erlosch der Ehrwürdige Sāriputta aufgrund dieser Krankheit vollkommen. Darauf nahm Cunda Sāriputtas Schale und Roben und brach nach Sāvatthī auf. Er ging zum Ehrwürdigen Ānanda in Jetas Wäldchen, dem Kloster des Anāthapiṇḍika, verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und sagte zu ihm: „Herr, der Ehrwürdige Sāriputta ist vollkommen verloschen. Das sind seine Schale und seine Robe.“ „Geehrter Cunda, wir sollten den Buddha sehen und ihn über diese Sache unterrichten. Komm, lass uns zum Buddha gehen und ihm darüber berichten.“ „Ja, Herr“, antwortete Cunda.