In Sāvatthī. „Mönche und Nonnen, ihr sollt meditieren, indem euer Geist in den vier Arten der Achtsamkeitsmeditation fest verankert ist. Lasst euch die Befreiung vom Tod nicht entgehen. In welchen vier? Da meditiert ein Mönch, indem er einen Aspekt des Körpers beobachtet – eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit gegenüber der Welt. Er meditiert, indem er einen Aspekt der Gefühle beobachtet … indem er einen Aspekt des Geistes beobachtet … indem er einen Aspekt der natürlichen Gesetzmäßigkeiten beobachtet – eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit gegenüber der Welt. Ihr sollt meditieren, indem euer Geist in diesen vier Arten der Achtsamkeitsmeditation fest verankert ist. Lasst euch die Befreiung vom Tod nicht entgehen.“
5. Das Kapitel über die Befreiung vom Tod
Ursprung „Mönche und Nonnen, ich werde euch den Ursprung und das Vergehen der vier Arten der Achtsamkeitsmeditation lehren. Hört zu … Und was ist der Ursprung des Körpers? Der Körper entsteht aus Nahrung. Wenn Nahrung aufhört, vergeht der Körper. Gefühle entstehen aus Kontakt. Wenn Kontakt aufhört, vergehen Gefühle. Der Geist entsteht aus Namen und Form. Wenn Name und Form aufhören, vergeht der Geist. Natürliche Gesetzmäßigkeiten entstehen aus dem Gebrauch des Geistes. Wenn der Gebrauch des Geistes aufhört, vergehen die natürlichen Gesetzmäßigkeiten.“
5. Das Kapitel über die Befreiung vom Tod
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