So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī im Ostkloster auf, im Pfahlbau-Langhaus der Mutter Migāras. Da kam der Buddha am späten Nachmittag aus seiner Klausur, setzte sich in die letzten Sonnenstrahlen und wärmte seinen Rücken. Da ging der Ehrwürdige Ānanda zum Buddha, verbeugte sich, und während er die Glieder des Buddha massierte, sagte er: „Es ist unglaublich, Herr, es ist erstaunlich, wie deine Hautfarbe nicht mehr so hell und rein ist. Deine Glieder sind schlaff und faltig und dein Körper ist gebeugt. Und man sieht, dass die Fähigkeiten von Auge, Ohr, Nase, Zunge und Körper verfallen.“ „So ist es, Ānanda. Wenn man jung ist, muss man alt werden; wenn man gesund ist, muss man krank werden; und wenn man lebt, muss man sterben. Die Hautfarbe ist nicht mehr so hell und rein. Die Glieder sind schlaff und faltig und der Körper ist gebeugt. Und man sieht, dass die Fähigkeiten von Auge, Ohr, Nase, Zunge und Körper verfallen.“