Da kleidete sich der Ehrwürdige Ānanda am Morgen an, nahm Schale und Robe und ging zur Wohnung des Hausbesitzers Anāthapiṇḍika. Er setzte sich auf den ausgebreiteten Sitz und sagte zu Anāthapiṇḍika: „Ich hoffe, es geht dir leidlich, Hausbesitzer, ich hoffe, du kommst zurecht. Und ich hoffe, dass der Schmerz nachlässt und nicht zunimmt, dass ein Nachlassen ersichtlich ist, kein Zunehmen.“ „Herr, es geht mir nicht leidlich, ich komme nicht zurecht. Der Schmerz ist schrecklich und nimmt zu, er lässt nicht nach, ein Zunehmen ist ersichtlich, kein Nachlassen.“ „Hausbesitzer, wenn ein ungebildeter gewöhnlicher Mensch vier Dinge besitzt, ist er voller Angst und Schrecken und hat Furcht, was ihn nach dem Tod erwartet. Welche vier? Zunächst hat da ein ungebildeter gewöhnlicher Mensch Misstrauen gegenüber dem Buddha. Wenn er dieses Misstrauen gegenüber dem Buddha in sich selbst sieht, ist er voller Angst und Schrecken und hat Furcht, was ihn nach dem Tod erwartet. Dann hat da ein ungebildeter gewöhnlicher Mensch Misstrauen gegenüber der Lehre … Dann hat da ein ungebildeter gewöhnlicher Mensch Misstrauen gegenüber dem Saṅgha …