Dann hat da ein edler Schüler auf Erfahrung gegründete Zuversicht zur Lehre … und zum Saṅgha … Und seine Tugend wird von den Edlen geliebt … und führt in die Versenkung. Es gibt Gottheiten, deren Tugend von den Edlen geliebt wird, die von hier verschieden sind und dort wiedergeboren wurden. Sie denken: ‚Da wir solche Tugend hatten, die von den Edlen geliebt wurde, sind wir von dort verschieden und wurden hier wiedergeboren. Dieser edle Schüler besitzt die gleiche Tugend, die von den Edlen geliebt wird, daher wird er in die Gegenwart der Götter kommen.‘ Wenn jemand diese vier Dinge besitzt, sind die Götter erfreut und sprechen von dem, was sie mit ihm gemeinsam haben.“
4. Das Kapitel über überfließendes Verdienst
Mit Mahānāma Einmal hielt sich der Buddha im Land der Sakyer bei Kapilavatthu auf, im Banyanbaum-Kloster. Da ging der Sakyer Mahānāma zum Buddha, verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und sagte zu ihm: „Herr, inwiefern ist jemand Laienschüler?“ „Mahānāma, da hat jemand Zuflucht zum Buddha, zur Lehre und zum Saṅgha genommen. Insofern ist jemand ein Laienschüler.“ „Aber inwiefern ist jemand ein tugendhafter Laienschüler?“ „Da tötet ein Laienschüler keine lebenden Geschöpfe, stiehlt nicht, begeht keine sexuellen Verfehlungen, lügt nicht und trinkt keine Rauschmittel wie Bier, Wein und Branntwein. Insofern ist jemand ein tugendhafter Laienschüler.“ „Aber inwiefern ist jemand ein vertrauensvoller Laienschüler?“ „Da hat ein Laienschüler Vertrauen zum Erwachen des Klargewordenen: ‚Dieser Gesegnete ist vollendet, ein vollkommen erwachter Buddha, von vollendetem Wissen und Verhalten, heilig, Kenner der Welt, unübertrefflicher Anleiter für alle, die schulungsfähig sind, Lehrer von Göttern und Menschen, erwacht, gesegnet.‘ Insofern ist jemand ein vertrauensvoller Laienschüler.“