In Sāvatthī. Da wandte sich Ānanda an die Mönche und Nonnen: „Geehrte, Mönche und Nonnen!“ „Geehrter“, antworteten sie. Ānanda sagte: „Geehrte, der Ehrwürdige mit Namen Puṇṇa, der Sohn Mantāṇīs, war mir eine große Hilfe, als ich gerade ordiniert war. Er gab mir diese Unterweisung: ‚Geehrter Ānanda, der Gedanke „ich bin“ kommt auf, weil man ergreift, nicht, ohne dass man ergreift. Weil man was ergreift? Der Gedanke „ich bin“ kommt auf, weil man Form ergreift, weil man Gefühl ergreift, weil man Wahrnehmung ergreift, weil man Willensbildungsprozesse ergreift und weil man Bewusstsein ergreift, nicht, ohne dass man ergreift. Wie eine Frau oder ein Mann, jung, jugendlich, in Schmuck vernarrt. Dieder Mensch würde in einem reinen, blanken Spiegel oder einer Schale klaren Wassers sein Spiegelbild betrachten. Er würde hineinschauen, weil er ergreift, nicht, ohne dass er ergreift. Ebenso kommt der Gedanke „ich bin“ auf, weil man Form ergreift, weil man Gefühl ergreift, weil man Wahrnehmung ergreift, weil man Willensbildungsprozesse ergreift und weil man Bewusstsein ergreift, nicht, ohne dass man ergreift.