Und wie ist man ein Streuner ohne Unterschlupf? Der Klargewordene hat das Gekettetsein an das Jagen nach Unterschlüpfen, die Merkmale von Bildern sind, aufgegeben. Er hat es an der Wurzel abgeschnitten, sodass es wie der Stumpf einer Palme ist, dass es ausgelöscht ist und sich in Zukunft nicht mehr erheben kann. Deshalb nennt man den Klargewordenen einen Streuner ohne Unterschlupf. Der Klargewordene hat das Gekettetsein an das Jagen nach Unterschlüpfen, die Merkmale von von Tönen sind, aufgegeben … die Merkmale von Gerüchen sind … Merkmale von Geschmäcken … von Berührungen … und von Vorstellungen. Er hat es an der Wurzel abgeschnitten, sodass es wie der Stumpf einer Palme ist, dass es ausgelöscht ist und sich in Zukunft nicht mehr erheben kann. Deshalb nennt man den Klargewordenen einen Streuner ohne Unterschlupf. So ist man ein Streuner ohne Unterschlupf. Und wie nähert man sich jemandem im Dorf an? Da tut sich jemand eng mit Laien zusammen, teilt Freud und Leid mit ihnen – ist glücklich, wenn sie glücklich sind, und traurig, wenn sie traurig sind – und lässt sich in ihre Angelegenheiten verwickeln. So nähert man sich jemandem im Dorf an. Und wie nähert man sich niemandem im Dorf an? Da tut sich ein Mönch nicht eng mit Laien zusammen, teilt nicht Freud und Leid mit ihnen – ist nicht glücklich, wenn sie glücklich sind, noch traurig, wenn sie traurig sind – und lässt sich nicht in ihre Angelegenheiten verwickeln. So nähert man sich niemandem im Dorf an. Und wie ist man nicht frei von Sinnenfreuden? Da ist jemand nicht frei von Begehren, Sehnen, Zuneigung, Durst, Leidenschaft und Verlangen nach Sinnenfreuden. So ist man nicht frei von Sinnenfreuden.