In Sāvatthī. Da ging ein Mönch zum Buddha … und sagte zu ihm: „Herr, man spricht von dieser Sache, die ‚Unwissenheit‘ genannt wird. Was ist Unwissenheit? Und inwiefern ist ein Mensch unwissend?“ „Mönch, da versteht ein ungebildeter gewöhnlicher Mensch Form nicht, nicht ihren Ursprung, nicht ihr Aufhören und nicht die Übung, die zu ihrem Aufhören führt. Er versteht Gefühl nicht … Er versteht Wahrnehmung nicht … Er versteht Willensbildungsprozesse nicht … Er versteht Bewusstsein nicht, nicht seinen Ursprung, nicht sein Aufhören und nicht die Übung, die zu seinem Aufhören führt. Das nennt man Unwissenheit. Und insofern ist ein Mensch unwissend.“
12. Das Kapitel über einen Dhammalehrer
Wissen In Sāvatthī. Als er sich zur Seite hingesetzt hatte, sagte dieser Mönch zum Buddha: „Herr, man spricht von dieser Sache, die ‚Wissen‘ genannt wird. Was ist Wissen? Und inwiefern ist ein Mensch wissend?“ „Mönch, da versteht ein gebildeter edler Schüler Form, ihren Ursprung, ihr Aufhören und die Übung, die zu ihrem Aufhören führt. Er versteht Gefühl … Er versteht Wahrnehmung … Er versteht Willensbildungsprozesse … Er versteht Bewusstsein, seinen Ursprung, sein Aufhören und die Übung, die zu seinem Aufhören führt. Das nennt man Wissen. Und insofern ist ein Mensch wissend.“
12. Das Kapitel über einen Dhammalehrer
Ein Dhammalehrer