Was denkt ihr, Mönche und Nonnen? Ist Form beständig oder unbeständig?“ „Unbeständig, Herr.“ … „Aber wenn man nicht ergreifen würde, was unbeständig und Leiden ist und zugrunde gehen muss, würde dadurch die Ansicht entstehen: ‚Winde wehen nicht, Flüsse fließen nicht, Schwangere bringen keine Kinder zur Welt, Mond und Sterne gehen nicht auf und nicht unter, sondern stehen fest wie eine Säule‘?“ „Nein, Herr.“ „Daher ist, was unbeständig ist, Leiden. Wenn das besteht, weil man das ergreift, entsteht die Ansicht: ‚Winde wehen nicht, Flüsse fließen nicht, Schwangere bringen keine Kinder zur Welt, Mond und Sterne gehen nicht auf und nicht unter, sondern stehen fest wie eine Säule.‘ Ist Gefühl … Ist Wahrnehmung … Sind Willensbildungsprozesse … Ist Bewusstsein beständig oder unbeständig?“ „Unbeständig, Herr.“ … „Aber wenn man nicht ergreifen würde, was unbeständig und Leiden ist und zugrunde gehen muss, würde dadurch die Ansicht entstehen: ‚Winde wehen nicht, Flüsse fließen nicht, Schwangere bringen keine Kinder zur Welt, Mond und Sterne gehen nicht auf und nicht unter, sondern stehen fest wie eine Säule‘?“ „Nein, Herr.“ „Daher ist, was unbeständig ist, Leiden. Wenn das besteht, weil man das ergreift, entsteht die Ansicht: ‚Winde wehen nicht, Flüsse fließen nicht, Schwangere bringen keine Kinder zur Welt, Mond und Sterne gehen nicht auf und nicht unter, sondern stehen fest wie eine Säule.‘“
3. Das Kapitel über die dritte Runde
Das ist mein usw. (In voller Länge sprechen wie in den Lehrreden 20 bis 43 des zweiten Kapitels.)
3. Das Kapitel über die dritte Runde
Weder Leiden noch Glück In Sāvatthī. „Mönche und Nonnen, wenn was besteht, weil man was ergreift und worauf besteht, entsteht die Ansicht: ‚Das Selbst erfährt nach dem Tod weder Leiden noch Glück, und es ist heil‘?“ „Unsere Lehren wurzeln im Buddha …“ „Wenn Form besteht, Mönche und Nonnen, weil man Form ergreift und auf Form besteht, entsteht die Ansicht: ‚Das Selbst erfährt nach dem Tod weder Leiden noch Glück, und es ist heil.‘ Wenn Gefühl besteht … Wenn Wahrnehmung besteht … Wenn Willensbildungsprozesse bestehen … Wenn Bewusstsein besteht, weil man Bewusstsein ergreift und auf Bewusstsein besteht, entsteht die Ansicht: ‚Das Selbst erfährt nach dem Tod weder Leiden noch Glück, und es ist heil.‘