In Sāvatthī. „Mönche und Nonnen, gebt auf, was nicht euer ist. Es aufzugeben, wird zu eurem Nutzen und Glück sein. Und was ist nicht euer? Form ist nicht euer: Gebt sie auf. Sie aufzugeben, wird zu eurem Nutzen und Glück sein. Gefühl ist nicht euer … Wahrnehmung ist nicht euer … Willensbildungsprozesse sind nicht euer … Bewusstsein ist nicht euer: Gebt es auf. Es aufzugeben, wird zu eurem Nutzen und Glück sein. Gebt auf, was nicht euer ist. Es aufzugeben, wird zu eurem Nutzen und Glück sein.“
4. Das Kapitel über das, was nicht euer ist
Ein Mönch In Sāvatthī. Da ging ein Mönch zum Buddha, verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und sagte zu ihm: „Herr, dass der Buddha mir in kurzer Form eine Dhammaunterweisung gebe. Wenn ich sie gehört habe, werde ich allein leben, zurückgezogen, beflissen, eifrig und entschlossen.“ „Mönch, du wirst als das gerechnet, wozu du eine zugrunde liegende Neigung hast. Du wirst nicht als das gerechnet, wozu du keine zugrunde liegende Neigung hast.“ „Verstanden, Gesegneter! Verstanden, Heiliger!“