In Sāvatthī. „Mönche und Nonnen, es gibt fünf Arten von Pflanzen, die sich aus Samen vermehren. Welche fünf? Pflanzen, die sich aus Wurzeln, Stängeln, Ablegern oder Knoten vermehren, oder aus eigentlichen Samen als Fünftem. Angenommen, diese fünf Dinge, aus denen sich Pflanzen vermehren, wären unversehrt, unbeschädigt, nicht von Wind und Sonne verdorben, fruchtbar und wohl verwahrt. Aber es gäbe kein Erdreich und kein Wasser. Würden diese fünf Dinge, aus denen sich Pflanzen vermehren, wachsen, größer werden und zur Reife kommen?“ „Nein, Herr.“ „Angenommen, diese fünf Dinge, aus denen sich Pflanzen vermehren, wären unversehrt, unbeschädigt, nicht von Wind und Sonne verdorben, fruchtbar und wohl verwahrt, und es gäbe Erdreich und Wasser. Würden diese fünf Dinge, aus denen sich Pflanzen vermehren, wachsen, größer werden und zur Reife kommen?“ „Ja, Herr.“ „Wie das Erdelement: So sollen die vier Grundlagen für Bewusstsein betrachtet werden. Wie das Wasserelement: So sollen Genießen und Gier betrachtet werden. Wie die fünf Dinge, aus denen sich Pflanzen vermehren: So soll das Bewusstsein mit seiner Nahrung betrachtet werden. Solange Bewusstsein besteht, besteht es verwickelt in Form, gestützt auf Form, verankert in Form. Und wenn es von Genießen befeuchtet wird, wächst es, wird größer und kommt zur Reife. Oder Bewusstsein besteht, solange es besteht, verwickelt in Gefühl … Oder Bewusstsein besteht, solange es besteht, verwickelt in Wahrnehmung … Oder Bewusstsein besteht, solange es besteht, verwickelt in Willensbildungsprozesse, gestützt auf Willensbildungsprozesse, verankert in Willensbildungsprozessen. Und wenn es von Genießen befeuchtet wird, wächst es, wird größer und kommt zur Reife.