Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Da ging ein Mönch zum Buddha, verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und sagte zu ihm: „Herr, dass der Buddha mir in kurzer Form eine Dhammaunterweisung gebe. Wenn ich sie gehört habe, werde ich allein leben, zurückgezogen, beflissen, eifrig und entschlossen.“ „Genauso bitten mich manche unnützen Menschen um etwas. Doch wenn dann die Lehre dargelegt wurde, haben sie nur im Sinn, mir hinterherzulaufen.“ „Herr, dass der Buddha mir in kurzer Form eine Dhammaunterweisung gebe! Dass der Heilige mich den Dhamma in kurzer Form lehre! Hoffentlich kann ich die Bedeutung der Worte des Buddha verstehen! Hoffentlich kann ich ein Erbe der Lehre des Buddha sein!“ „Nun, Mönch, du sollst den Ausgangspunkt für taugliche Eigenschaften läutern. Was ist der Ausgangspunkt für taugliche Eigenschaften? Gut geläuterte Tugend und fehlerfreie Ansicht. Wenn deine Tugend gut geläutert und deine Ansicht fehlerfrei ist, sollst du die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation auf dreierlei Weise entwickeln, abhängig von Tugend und gegründet auf Tugend.