Welche vier? Da meditiere ich, indem ich einen Aspekt des Körpers beobachte – eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit gegenüber der Welt. Ich meditiere, indem ich einen Aspekt der Gefühle beobachte … indem ich einen Aspekt des Geistes beobachte … indem ich einen Aspekt der natürlichen Gesetzmäßigkeiten beobachte – eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit gegenüber der Welt. Ich habe die große unmittelbare Einsicht erlangt, indem ich diese vier Arten der Achtsamkeitsmeditation entwickelt und gemehrt habe. Und weil ich diese vier Arten der Achtsamkeitsmeditation entwickelt und gemehrt habe, kann ich die tausendfache Galaxie unmittelbar erkennen.“
3. Das Kapitel über Tugend und Beständigkeit
Mit Sirivaḍḍha Einmal hielt sich der Ehrwürdige Ānanda bei Rājagaha auf, im Bambuswäldchen, am Futterplatz der Eichhörnchen. Zu dieser Zeit nun war der Hausbesitzer Sirivaḍḍha mitgenommen, leidend, schwer krank. Er beauftragte einen Mann: „He, Mann, bitte geh zum Ehrwürdigen Ānanda und beuge in meinem Namen deinen Kopf zu seinen Füßen. Sage zu ihm: ‚Herr, der Hausbesitzer Sirivaḍḍha ist mitgenommen, leidend, schwer krank. Er beugt seinen Kopf zu deinen Füßen.‘ Und dann sage: ‚Herr, bitte besuche ihn in seiner Wohnung aus Anteilnahme.‘“ „Ja, Herr“, antwortete der Mann. Er tat, wie Sirivaḍḍha gebeten hatte, und Ānanda schwieg zum Zeichen der Zustimmung.