Verbundene Lehrreden: Das große Kapitel
ສະບັບແປພາສາເຢຍລະມັນ · ເຫຼັ້ມ 19 · ໜ້າ 402
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Wenn nun ein Mönch wünscht: ‚Dass ich doch meditieren könnte, indem ich das, was nicht widerwärtig ist, im Widerwärtigen wahrnehme‘, so soll er den Geist sorgfältig auf diese Versenkung durch Achtsamkeit auf den Atem richten. Wenn nun ein Mönch wünscht: ‚Dass ich doch meditieren könnte, indem ich das Widerwärtige sowohl in dem wahrnehme, was nicht widerwärtig ist, als auch im Widerwärtigen‘, so soll er den Geist sorgfältig auf diese Versenkung durch Achtsamkeit auf den Atem richten. Wenn nun ein Mönch wünscht: ‚Dass ich doch meditieren könnte, indem ich das, was nicht widerwärtig ist, sowohl im Widerwärtigen wahrnehme als auch in dem, was nicht widerwärtig ist‘, so soll er den Geist sorgfältig auf diese Versenkung durch Achtsamkeit auf den Atem richten. Wenn nun ein Mönch wünscht: ‚Dass ich doch meditieren könnte, indem ich gleichmütig bleibe, achtsam und bewusst, und sowohl das Widerwärtige zurückweise als auch das, was nicht widerwärtig ist‘, so soll er den Geist sorgfältig auf diese Versenkung durch Achtsamkeit auf den Atem richten. Wenn nun ein Mönch wünscht: ‚Dass ich doch, ganz abgeschieden von den Sinnenfreuden, abgeschieden von untauglichen Eigenschaften, in die erste Vertiefung eintreten und darin verweilen könnte; da gibt es aus Abgeschiedenheit geborene Ekstase und Seligkeit, während man den Geist ausrichtet und hält!‘, so soll er den Geist sorgfältig auf diese Versenkung durch Achtsamkeit auf den Atem richten. Wenn nun ein Mönch wünscht: ‚Dass ich doch, wenn das Ausrichten und Halten des Geistes sich beruhigt, in die zweite Vertiefung eintreten und darin verweilen könnte; da gibt es aus Versenkung geborene Ekstase und Seligkeit, mit innerer Klarheit und geeintem Geist, ohne Ausrichten und Halten!‘, so soll er den Geist sorgfältig auf diese Versenkung durch Achtsamkeit auf den Atem richten.

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