Wenn er antwortet: ‚Ich habe meinen Geist auf die Götter der vier großen Könige ausgerichtet‘, soll er sagen: ‚Geehrter, die Götter der Dreiunddreißig sind vortrefflicher und erlesener als die Götter der vier großen Könige … Geehrter, die Yama-Götter … die freudvollen Götter … die Götter, die das Erschaffen lieben … die Götter, die über das herrschen, was andere erschaffen … die Götter der Brahmāwelt sind vortrefflicher und erlesener als die Götter, die über das herrschen, was andere erschaffen. Es wäre gut, wenn du deinen Geist von den Göttern, die über das herrschen, was andere erschaffen, abwenden und auf die Götter der Brahmāwelt ausrichten würdest.‘ Wenn er antwortet: ‚Ich habe meinen Geist auf die Götter der Brahmāwelt ausgerichtet‘, soll er sagen: ‚Geehrter, die Brahmāwelt ist unbeständig, währt nicht fort und ist Teil der substanziellen Wirklichkeit. Es wäre gut, wenn du deinen Geist von der Brahmāwelt abwenden und auf das Aufhören substanzieller Wirklichkeit ausrichten würdest.‘ Wenn er antwortet: ‚Ich habe meinen Geist auf das Aufhören substanzieller Wirklichkeit ausgerichtet‘, dann gibt es keinen Unterschied zwischen einem Laienschüler, dessen Geist auf diese Art befreit ist, und einem Mönch, dessen Geist von den Befleckungen befreit ist; das heißt, zwischen der Freiheit des einen und der Freiheit des anderen.“
6. Das Kapitel über einen weisen Menschen
Die Frucht des Stromeintritts