Verbundene Lehrreden: Das Kapitel über die Aggregate
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 17 · Page 137
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„Geehrter Yamaka, angenommen, du würdest gefragt: ‚Was geschieht mit einem Mönch, der die Befleckungen aufgelöst hat, wenn sein Körper auseinanderbricht, nach dem Tod?‘ Wie würdest du antworten?“ „Geehrter, wenn ich so gefragt würde, würde ich antworten: ‚Geehrter, Form ist unbeständig. Was unbeständig ist, ist Leiden. Was Leiden ist, hat aufgehört und ist vergangen. Gefühl … Wahrnehmung … Willensbildungsprozesse … Bewusstsein ist unbeständig. Was unbeständig ist, ist Leiden. Was Leiden ist, hat aufgehört und ist vergangen.‘ So würde ich eine solche Frage beantworten.“ „Gut, gut, geehrter Yamaka! Nun, ich will dir ein Gleichnis geben, um die Bedeutung noch klarer zu machen. Angenommen, da wäre ein Hausbesitzer oder der Sohn eines Hausbesitzers. Er wäre reich, hätte viel Besitz und Vermögen und eine Leibwache zu seinem Schutz. Und es käme ein Mensch daher, der ihm schaden, ihn verletzen, ihn in Gefahr bringen und ihm das Leben nehmen wollte. Der dächte: ‚Dieser Hausbesitzer oder Sohn eines Hausbesitzers ist reich, hat viel Besitz und Vermögen und eine Leibwache zu seinem Schutz. Es wird nicht leicht sein, ihm mit Gewalt das Leben zu nehmen. Warum werde ich nicht vertraut mit ihm und nehme ihm dann das Leben?‘ Und er ginge zu diesem Hausbesitzer oder Sohn eines Hausbesitzers und sagte: ‚Herr, ich möchte dir dienen.‘ Er diente diesem Hausbesitzer oder Sohn eines Hausbesitzers. Er würde vor ihm aufstehen und nach ihm zu Bett gehen. Er wäre zuvorkommend, zeigte sich liebenswert und redete höflich. Der Hausbesitzer oder Sohn eines Hausbesitzers würde ihn als Freund und Gefährten betrachten und würde ihm allmählich vertrauen. Aber wenn dieser Mensch merkte, dass er das Vertrauen des Hausbesitzers oder des Sohnes eines Hausbesitzers erlangt hätte, und er wüsste, dass dieser allein ist, würde er ihm mit einem scharfen Messer das Leben nehmen.

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