In Sāvatthī. „Mönche und Nonnen, gebt Sehnen und Begehren nach allem auf, was ohne Selbst ist. Und was ist ohne Selbst? Form ist ohne Selbst – gebt Sehnen und Begehren nach ihr auf. Gefühl ist ohne Selbst … Wahrnehmung ist ohne Selbst … Willensbildungsprozesse sind ohne Selbst … Bewusstsein ist ohne Selbst – gebt Sehnen und Begehren nach ihm auf. Gebt Sehnen und Begehren nach allem auf, was ohne Selbst ist.“
14. Das Kapitel über brennende Spreu
Äußerst ernüchtert In Sāvatthī. „Mönche und Nonnen, wenn ein ehrbarer Mensch aus Vertrauen fortgezogen ist, dann ist dies im Einklang mit der Lehre: Er soll äußerst ernüchtert von Form, Gefühl, Wahrnehmung, Willensbildungsprozessen und Bewusstsein leben. Wenn er so lebt, versteht er Form, Gefühl, Wahrnehmung, Willensbildungsprozesse und Bewusstsein vollständig. Wenn er Form, Gefühl, Wahrnehmung, Willensbildungsprozesse und Bewusstsein vollständig versteht, ist er von diesen Dingen befreit. Er ist befreit von Wiedergeburt, von Alter und Tod, von Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und Bedrängnis. Er ist befreit vom Leiden, sage ich.“
14. Das Kapitel über brennende Spreu
Die Unbeständigkeit beobachten In Sāvatthī. „Mönche und Nonnen, wenn ein ehrbarer Mensch aus Vertrauen fortgezogen ist, dann ist dies im Einklang mit der Lehre: Er soll leben, indem er bei der Form, beim Gefühl, bei der Wahrnehmung, bei den Willensbildungsprozessen und beim Bewusstsein die Unbeständigkeit beobachtet. … Er ist befreit vom Leiden, sage ich.“
14. Das Kapitel über brennende Spreu
Das Leiden beobachten In Sāvatthī. „Mönche und Nonnen, wenn ein ehrbarer Mensch aus Vertrauen fortgezogen ist, dann ist dies im Einklang mit der Lehre: Er soll leben, indem er bei der Form, beim Gefühl, bei der Wahrnehmung, bei den Willensbildungsprozessen und beim Bewusstsein das Leiden beobachtet. … Er ist befreit vom Leiden, sage ich.“
14. Das Kapitel über brennende Spreu
Das, was ohne Selbst ist, beobachten