Verbundene Lehrreden: Das Kapitel über die Aggregate
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 17 · Page 260
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In Sāvatthī. „Mönche und Nonnen, wenn was besteht, weil man was ergreift und worauf besteht, entsteht die Ansicht: ‚Es gibt diese sieben Substanzen, die nicht gemacht sind, nicht abgeleitet, nicht geschaffen, ohne Schöpfer, unfruchtbar, beständig wie ein Berggipfel, feststehend wie eine Säule. Sie bewegen sich nicht, verfallen nicht und behindern einander nicht. Sie sind unfähig, einander Glück, Schmerz oder sowohl Glück als auch Schmerz zuzufügen. Welche sieben? Die Substanzen Erde, Wasser, Feuer und Wind; Schmerz, Glück und die Seele als siebte. Diese sieben Substanzen sind nicht gemacht, nicht abgeleitet, nicht geschaffen, ohne Schöpfer, unfruchtbar, beständig wie ein Berggipfel, feststehend wie eine Säule. Sie bewegen sich nicht, verfallen nicht und behindern einander nicht. Sie sind unfähig, einander Glück, Schmerz oder sowohl Glück als auch Schmerz zuzufügen. Wenn man jemandem mit einem scharfen Schwert den Kopf abschlägt, nimmt man niemandem das Leben. Das Schwert gleitet einfach durch die Lücken zwischen den sieben Substanzen. Es gibt 1,4 Millionen Haupt-Mutterschöße und 6000 und 600; 500 Taten und fünf und drei; Taten und Halbtaten; 62 Übungspfade, 62 Unterzeiträume eines Äons, sechs Wiedergeburtsklassen, acht Stufen im Leben eines Menschen; 4900 Ājīvaka-Asketen, 4900 Wanderer und 4900 Drachen-Wohnplätze; 2000 Herrschaften, 3000 Höllen und 36 Bereiche düsteren Himmels; sieben Embryonen mit Wahrnehmung, sieben Embryonen ohne Wahrnehmung und sieben knotenlose Embryonen, sieben Götter, sieben geistige Himmel, sieben Kobolde, sieben Ströme, sieben abgelegte Verkörperungen und 700 abgelegte Verkörperungen, sieben Abstürze und 700 Abstürze, sieben Träume und 700 Träume und 8,4 Millionen große Äonen – durch all diese wandern Törichte und Kluge umher, bevor sie dem Leiden ein Ende machen. Und ein solches Ding gibt es hier nicht: „Durch diese Tugendregel, dieses Gelübde, diese inbrünstige Bußübung oder dieses geistliche Leben werde ich unreife Taten zwingen, ihre Frucht hervorzubringen, oder alte Taten tilgen, indem ich nach und nach ihr Ergebnis erfahre“ – denn das kann nicht sein. Glück und Schmerz sind zugeteilt. Das Umherwandern dauert nur eine begrenzte Zeit, daher gibt es keine Zunahme und keine Abnahme, kein Besserwerden und kein Schlechterwerden. Wie wenn man ein Garnknäuel anstößt: Es rollt fort und wickelt sich ab. Ebenso wandern Törichte und Kluge umher, bevor sie dem Leiden ein Ende machen werden‘?“ „Unsere Lehren wurzeln im Buddha …“

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