Er betrachtet nicht Bewusstsein als das Selbst, das Selbst als etwas, das Bewusstsein hat, Bewusstsein als im Selbst oder das Selbst als im Bewusstsein. Er ist nicht besessen von dem Gedanken: ‚Ich bin Bewusstsein, Bewusstsein ist mein!‘ Wenn dann dieses sein Bewusstsein verfällt und zugrunde geht, führt das nicht zu Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und Bedrängnis. So ist man jemand, dessen Körper schmerzt und dessen Geist gesund ist.“ Das sagte der Ehrwürdige Sāriputta. Zufrieden begrüßte Nakulas Vater die Worte des Ehrwürdigen Sāriputta.
1. Das Kapitel mit Nakulas Vater
Bei Devadaha So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha im Land der Sakyer auf, bei dem Marktflecken der Sakyer mit Namen Devadaha. Da gingen mehrere Mönche und Nonnen, die nach Westen wollten, zum Buddha, verbeugten sich, setzten sich zur Seite hin und sagten zu ihm: „Herr, wir wünschen, in ein Land im Westen zu gehen und dort unseren Aufenthalt zu nehmen.“ „Aber, Mönche und Nonnen, habt ihr euch von Sāriputta verabschiedet?“ „Nein, Herr, das haben wir nicht.“ „Ihr solltet euch von Sāriputta verabschieden. Er ist klug und unterstützt seine spirituellen Gefährten, die Mönche und Nonnen.“ „Ja, Herr“, antworteten sie.