Zu dieser Zeit saß der Ehrwürdige Sāriputta nicht weit von Buddha in einer Gruppe von Goldregen-Bäumen. Da begrüßten diese Mönche und Nonnen die Worte des Buddha und stimmten ihm zu. Sie erhoben sich von ihren Sitzen, verbeugten sich und umrundeten den Buddha respektvoll, die rechte Seite ihm zugewandt. Sie gingen zum Ehrwürdigen Sāriputta und tauschten Willkommensgrüße mit ihm aus. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzten sie sich zur Seite hin und sagten zu ihm: „Geehrter Sāriputta, wir wünschen, in ein Land im Westen zu gehen und dort unseren Aufenthalt zu nehmen. Wir haben uns von dem Lehrer verabschiedet.“ „Geehrte, es gibt kluge Adlige, Brahmanen, Hausbesitzer und Asketen, die einen Mönch, der ins Ausland gereist ist, befragen; denn kluge Menschen untersuchen gerne: ‚Aber was lehrt der Lehrer der Ehrwürdigen? Was erklärt er?‘ Ich hoffe, die Ehrwürdigen haben die Lehren richtig gehört und gelernt, haben den Geist richtig gebraucht und sie sich richtig gemerkt und haben sie mit Weisheit durchdrungen. So werdet ihr, wenn ihr antwortet, die Worte des Buddha wiedergeben und ihn nicht auf unzutreffende Art falsch darstellen. Eure Erklärung wird im Einklang mit seiner Lehre sein, und es wird keinen rechtmäßigen Grund für eine Gegendarstellung und Tadel geben.“ „Geehrter, wir würden von weit her kommen, um die Bedeutung dieser Aussage in Gegenwart des Ehrwürdigen Sāriputta zu lernen. Es wäre gut, wenn der Ehrwürdige Sāriputta selbst erklären würde, was das bedeutet.“ „Nun denn, Geehrte, hört zu und gebraucht den Geist gut, ich werde sprechen.“ „Ja, Geehrter“, antworteten sie. Sāriputta sagte: