Verbundene Lehrreden: Das große Kapitel
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 19 · Page 409
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„Also dann, Ānanda, hört zu und gebraucht den Geist gut, ich werde sprechen.“ „Ja, Herr“, antwortete Ānanda. Der Buddha sagte: „Ānanda, wie wird Versenkung durch Achtsamkeit auf den Atem entwickelt und gemehrt, sodass sie reiche Frucht und großen Vorteil bringt? Da geht ein Mönch in die Wildnis, zur Wurzel eines Baumes oder in eine leere Hütte, setzt sich dort mit gekreuzten Beinen hin, richtet den Körper gerade auf und verankert die Achtsamkeit bei sich. Ganz achtsam atmet er ein. Achtsam atmet er aus. … Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen das Loslassen beobachten.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen das Loslassen beobachten.‘ So wird Versenkung durch Achtsamkeit auf den Atem entwickelt und gemehrt, sodass sie reiche Frucht und großen Vorteil bringt. Es gibt eine Zeit, da ein Mönch schwer einatmet, und er weiß: ‚Ich atme schwer ein.‘ Wenn er schwer ausatmet, weiß er: ‚Ich atme schwer aus.‘ Wenn er leicht einatmet, weiß er: ‚Ich atme leicht ein.‘ Wenn er leicht ausatmet, weiß er: ‚Ich atme leicht aus.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen den ganzen Körper spüren.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen den ganzen Körper spüren.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen den körperlichen Vorgang stillen.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen den körperlichen Vorgang stillen.‘ Zu einer solchen Zeit meditiert ein Mönch, indem er einen Aspekt des Körpers beobachtet – eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit gegenüber der Welt. Warum ist das so? Weil der Atem ein gewisser Aspekt des Körpers ist, sage ich. Daher meditiert ein Mönch zu einer solchen Zeit, indem er einen Aspekt des Körpers beobachtet – eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit gegenüber der Welt.

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