Nummerierte Lehrreden: Das Viererbuch
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 21 · Page 171
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Dann tritt da eine Person, indem sie Glück und Schmerz aufgibt, und mit dem Vergehen früherer Fröhlichkeit und Traurigkeit, in die vierte Vertiefung ein und verweilt darin, ohne Glück oder Schmerz, mit reinem Gleichmut und reiner Achtsamkeit. Sie genießt diese Übung, sie gefällt ihr, sie findet sie lohnend. Wenn sie sich an sie hält, sich ihr verschreibt, häufig so meditiert und darin nicht nachlässt, so wird sie, wenn sie stirbt, unter den Göttern von überreicher Frucht wiedergeboren. Die Lebensdauer der Götter von überreicher Frucht beträgt fünfhundert Äonen. Ein gewöhnlicher Mensch bleibt dort, solange die Lebenszeit währt, und geht dann in die Hölle, ins Tierreich oder ins Gespensterreich. Doch ein Schüler des Buddha bleibt dort, solange die Lebenszeit währt, und erlischt in jenem Leben. Das ist der Unterschied zwischen einem gebildeten edlen Schüler und einem ungebildeten gewöhnlichen Menschen, was den Ort der Wiedergeburt betrifft. Das sind die vier Personen, die man in der Welt findet.“

13. Das Kapitel über Furcht

Unterschied (2) „Mönche und Nonnen, diese vier Personen findet man in der Welt. Welche vier? Da tritt eine Person, ganz abgeschieden von den Sinnenfreuden, abgeschieden von untauglichen Eigenschaften, in die erste Vertiefung ein und verweilt darin … Sie betrachtet die Erscheinungen dort, die in Form, Gefühl, Wahrnehmung, Willensbildungsprozessen und Bewusstsein enthalten sind, als unbeständig, als Leiden, als Krankheit, als Eiterherd, als Pfeil, als Düsternis, als Beschwerde, als fremd, als zerfallend, als leer, als ohne Selbst. Wenn ihr Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, wird sie unter den Göttern der reinen Aufenthalte wiedergeboren. Diese Wiedergeburt unterscheidet sich von der gewöhnlicher Menschen.

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