„Mönche und Nonnen, diese vier Personen findet man in der Welt. Welche vier? Die, deren Urteil und Zuversicht sich auf das Äußere, auf Wortgewandtheit, auf Askese oder auf Grundsätze stützen. Das sind die vier Personen, die man in der Welt findet. Wer nach dem Äußeren urteilt, wer in den Bann einer Stimme gerät, diese sind voller Sehnen und Begehren; diese Menschen verstehen nicht. Wenn man nicht erkennt, was innen ist, noch sieht, was außen ist, ist man ein Tor, auf allen Seiten eingeschlossen, und wird von einer Stimme mitgerissen. Wenn man nicht erkennt, was innen ist, doch klar sieht, was außen ist, sieht man die äußere Frucht und wird auch von einer Stimme mitgerissen. Wenn man erkennt, was innen ist, und klar sieht, was außen ist, sieht man ungehindert und wird nicht von einer Stimme mitgerissen.“
7. Das Kapitel über passende Taten
Gierig „Mönche und Nonnen, diese vier Personen findet man in der Welt. Welche vier? Den Gierigen, den Hasserfüllten, den, der sich täuscht, und den Eingebildeten. Das sind die vier Personen, die man in der Welt findet. Voller Begierde nach begehrenswerten Dingen genießen sie Dinge, die erfreulich scheinen, und die Wesen, von Täuschung verhüllt, ziehen ihre Fesseln nur fester. Aus Gier geboren, aus Hass geboren, aus Täuschung geboren: Die Unwissenden tun schlechte Taten, die Verdruss und Leiden nach sich ziehen. Die Männer, von Unwissenheit ummantelt, blind und ohne Augen: Gemäß dieser Eigenschaften werden sie sein, und sie können es sich nicht vorstellen.“
7. Das Kapitel über passende Taten
Der Schlangenkönig