Dann tritt da eine Person, wenn das Ausrichten und Halten des Geistes sich beruhigt, in die zweite Vertiefung ein und verweilt darin; da gibt es aus Versenkung geborene Ekstase und Seligkeit, mit innerer Klarheit und geeintem Geist, ohne Ausrichten und Halten. Sie genießt diese Übung, sie gefällt ihr, sie findet sie lohnend. Wenn sie sich an sie hält, sich ihr verschreibt, häufig so meditiert und darin nicht nachlässt, so wird sie, wenn sie stirbt, unter den Göttern von strahlendem Glanz wiedergeboren. Die Lebensdauer der Götter von strahlendem Glanz beträgt zwei Äonen. Ein gewöhnlicher Mensch bleibt dort, solange die Lebenszeit währt, und geht dann in die Hölle, ins Tierreich oder ins Gespensterreich. Doch ein Schüler des Buddha bleibt dort, solange die Lebenszeit währt, und erlischt in jenem Leben. Das ist der Unterschied zwischen einem gebildeten edlen Schüler und einem ungebildeten gewöhnlichen Menschen, was den Ort der Wiedergeburt betrifft. Dann tritt da eine Person mit dem Schwinden der Ekstase in die dritte Vertiefung ein und verweilt darin; da meditiert sie mit Gleichmut, achtsam und bewusst, und erfährt persönlich die Seligkeit, von der die Edlen erklären: ‚Gleichmütig und achtsam meditiert man in Seligkeit.‘ Sie genießt diese Übung, sie gefällt ihr, sie findet sie lohnend. Wenn sie sich an sie hält, sich ihr verschreibt, häufig so meditiert und darin nicht nachlässt, so wird sie, wenn sie stirbt, unter den Göttern von allumfassender Schönheit wiedergeboren. Die Lebensdauer der Götter von allumfassender Schönheit beträgt vier Äonen. Ein gewöhnlicher Mensch bleibt dort, solange die Lebenszeit währt, und geht dann in die Hölle, ins Tierreich oder ins Gespensterreich. Doch ein Schüler des Buddha bleibt dort, solange die Lebenszeit währt, und erlischt in jenem Leben. Das ist der Unterschied zwischen einem gebildeten edlen Schüler und einem ungebildeten gewöhnlichen Menschen, was den Ort der Wiedergeburt betrifft.