Die verschiedenen Gründe für Kritik, auf die Asketen und Brahmanen sich stützen, lösen sich angesichts eines Klargewordenen auf, der selbstbewusst ist, über alle Gründe für Kritik hinausgegangen. Er rollt als ein Vollkommener das Rad des Dhamma vorwärts, vollständig, mit Anteilnahme für alle Lebewesen. Die Lebewesen verehren ihn, den Ersten unter den Göttern und Menschen, der über die Wiedergeburt hinausgegangen ist.“
1. Das Kapitel bei Warendorf
Wie Verlangen entsteht „Mönche und Nonnen, es gibt vier Dinge, die Verlangen in einem Mönch entstehen lassen. Welche vier? Verlangen entsteht um einer Robe willen, um des Almosens willen, um einer Unterkunft willen oder um der Wiedergeburt in diesem oder jenem Zustand willen. Das sind die vier Dinge, die Verlangen in einem Mönch entstehen lassen. Verlangen ist eines Menschen Begleiter bei diesem langen Umherwandern. Von dieser Daseinsform geht er zu einer anderen, doch entkommt er dem Umherwandern nicht. Wenn er diese Gefahr erkennt, dass Leiden durch Verlangen zustande kommt, wandert ein Mönch achtsam, ohne Verlangen, von Ergreifen frei.“
1. Das Kapitel bei Warendorf
Joche