Nummerierte Lehrreden: Das Viererbuch
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 21 · Page 19
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Angenommen, ein Mönch hat sich beim Gehen von Begehrlichkeit und bösem Willen losgemacht, hat Dumpfheit und Benommenheit, Rastlosigkeit und Reue sowie Zweifel aufgegeben. Seine Energie ist aufgerüttelt und unermüdlich, die Achtsamkeit fest verankert und klar, sein Körper still und nicht erregt und sein Geist im Samādhi versunken und geeint. Ein solcher Mönch, so heißt es, ist beim Gehen ‚eifrig und besonnen, stets energisch und entschlossen‘. Angenommen, ein Mönch hat sich beim Stehen … beim Sitzen … oder beim Liegen, während er wach ist, von Begehrlichkeit und bösem Willen losgemacht, hat Dumpfheit und Benommenheit, Rastlosigkeit und Reue sowie Zweifel aufgegeben. Seine Energie ist aufgerüttelt und unermüdlich, die Achtsamkeit fest verankert und klar, sein Körper still und nicht erregt und sein Geist im Samādhi versunken und geeint. Ein solcher Mönch, so heißt es, ist beim Liegen, während er wach ist, ‚eifrig und besonnen, stets energisch und entschlossen‘. Behutsam geht er, behutsam steht er, behutsam sitzt er, behutsam liegt er; behutsam beugt ein Mönch die Glieder, und behutsam streckt er sie. Nach oben, nach unten und ringsumher, so weit der Wandelstern reicht, untersucht er Entstehen und Vergehen bei Erscheinungen wie den Aggregaten. Sich in dem schulen, was zur Sammlung des Herzens führt, stets achtsam bleiben: Einen solchen Mönch nennt man ‚stets zielstrebig‘.“

2. Das Kapitel über Gehen

Bemühen

หัวข้อ (สรุปโดย AI) Sampannasīla-Sutta – Vollendet in der Sittlichkeit
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