Dann ist da ein anderer Mönch, der sagt: ‚Geehrter, ich habe unter den Augen des Buddha gehört und gelernt: Das ist die Lehre, das ist die Schulung, das ist die Anleitung des Lehrers.‘ Ihr sollt die Aussage dieses Mönchs weder begrüßen noch ablehnen. Stattdessen sollten diese Worte und Ausdrücke, wenn ihr sie sorgfältig auswendig gelernt habt, in die Lehrrede passen und in der Schulung ersichtlich sein. Wenn sie in die Lehrrede passen und in der Schulung ersichtlich sind, sollt ihr den Schluss ziehen: ‚Das ist offensichtlich das Wort des Gesegneten, des Vollendeten, des vollkommen erwachten Buddha. Dieser Mönch hat das gut auswendig gelernt.‘ Ihr sollt es behalten. Das ist der erste große Bezugspunkt. Dann ist da ein anderer Mönch, der sagt: ‚In dem und dem Kloster lebt ein Saṅgha mit Altehrwürdigen und Führenden. Unter den Augen dieses Saṅgha habe ich gehört und gelernt: Das ist die Lehre, das ist die Schulung, das ist die Anleitung des Lehrers.‘ Ihr sollt die Aussage dieses Mönchs weder begrüßen noch ablehnen. Stattdessen sollten diese Worte und Ausdrücke, wenn ihr sie sorgfältig auswendig gelernt habt, in die Lehrrede passen und in der Schulung ersichtlich sein. Wenn sie nicht in die Lehrrede passen und nicht in der Schulung ersichtlich sind, sollt ihr den Schluss ziehen: ‚Das ist offensichtlich nicht das Wort des Gesegneten, des Vollendeten, des vollkommen erwachten Buddha. Dieser Saṅgha hat das schlecht auswendig gelernt.‘ Daher sollt ihr es zurückweisen.