„Mönche und Nonnen, diese vier Personen findet man in der Welt. Welche vier? Da tritt ein Mönch in eine gewisse friedvolle Erlösung des Herzens ein und verweilt darin. Er richtet den Geist auf das Aufhören von substanzieller Wirklichkeit, doch sein Geist springt dabei nicht vorwärts, wird nicht zuversichtlich, setzt sich nicht und wird nicht entschlossen. Von einem solchen Mönch würde man nicht erwarten, dass er das Aufhören von substanzieller Wirklichkeit verwirklicht. Wie ein Mensch, der mit einer leimverschmierten Hand einen Ast ergriffe: Die Hand würde daran kleben und haften und wäre damit verbunden. Ebenso tritt da ein Mönch in eine gewisse friedvolle Erlösung des Herzens ein und verweilt darin. Er richtet den Geist auf das Aufhören von substanzieller Wirklichkeit, doch sein Geist springt dabei nicht vorwärts, wird nicht zuversichtlich, setzt sich nicht und wird nicht entschlossen. Von eine solchen Mönch würde man nicht erwarten, dass er das Aufhören von substanzieller Wirklichkeit verwirklicht. Dann tritt da ein Mönch in eine gewisse friedvolle Erlösung des Herzens ein und verweilt darin. Er richtet den Geist auf das Aufhören von substanzieller Wirklichkeit, und sein Geist springt dabei vorwärts, wird zuversichtlich, setzt sich und wird entschlossen. Von einem solchen Mönch würde man erwarten, dass er das Aufhören von substanzieller Wirklichkeit verwirklicht. Wie ein Mensch, der mit einer sauberen Hand einen Ast ergriffe: Die Hand würde nicht daran kleben und haften und wäre nicht damit verbunden. Ebenso tritt da ein Mönch in eine gewisse friedvolle Erlösung des Herzens ein und verweilt darin. Er richtet den Geist auf das Aufhören von substanzieller Wirklichkeit, und sein Geist springt dabei vorwärts, wird zuversichtlich, setzt sich und wird entschlossen. Von einem solchen Mönch würde man erwarten, dass er das Aufhören von substanzieller Wirklichkeit verwirklicht.