Da ging der Brahmane Ujjaya zum Buddha und tauschte Willkommensgrüße mit ihm aus. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzte er sich zur Seite hin und sagte zum Buddha: „Preist der werte Gotama ein Opfer?“ „Brahmane, ich preise nicht jedes Opfer, noch tadele ich jedes Opfer. Nehmen wir die Art von Opfer, bei der Rinder, Ziegen und Schafe, Hühner und Schweine und andere Geschöpfe geschlachtet werden. Solch ein gewaltsames Opfer preise ich nicht. Warum ist das so? Weil weder Vollendete noch jene, die den Pfad zur Vollendung betreten haben, solch einem gewaltsamen Opfer beiwohnen würden. Doch nehmen wir die Art von Opfer, bei der keine Rinder, Ziegen und Schafe, Hühner und Schweine oder andere Geschöpfe geschlachtet werden. Solch ein gewaltfreies Opfer preise ich, wie etwa eine regelmäßige Spende als gefälliges Opfer. Warum ist das so? Weil Vollendete sowie auch jene, die sich auf dem Pfad zur Vollendung befinden, solch einem gewaltfreien Opfer beiwohnen werden. Pferde- und Menschenopfer, das ‚Werfen des Jochzapfens‘, das ‚königliche Soma-Trinken‘ und das ‚Ungehinderte‘ – diese großen gewaltsamen Opfer tragen keine große Frucht. Wenn Ziegen und Schafe sowie Rinder und andere Geschöpfe geschlachtet werden, einem solchen Opfer wohnen die großen Eremiten, die sich richtig benehmen, nicht bei.