Dann verliert da jemand anderes Familienangehörige, Vermögen oder Gesundheit. Doch er überlegt: ‚So ist das Leben in der Welt. So ist Verkörperung. Deshalb drehen sich die acht weltlichen Gegebenheiten um die Welt, und die Welt dreht sich um die acht weltlichen Gegebenheiten: Gewinn und Verlust, Ruhm und Schande, Tadel und Lob, Glück und Schmerz.‘ Er ist nicht bekümmert, jammert und klagt nicht, schlägt sich nicht an die Brust und stürzt nicht in Verwirrung. Insofern habe ich gesagt, dass man die Widerstandskraft eines Menschen im Unglück erkennen kann. … ‚Die Weisheit eines Menschen kann man in der Diskussion erkennen – aber nur über einen langen Zeitraum, nicht beiläufig; nur, wenn man den Geist gebraucht, nicht, wenn man ihn nicht gebraucht; und nur die Weisen können es, nicht die Geistlosen.‘ Das habe ich gesagt, aber inwiefern habe ich es gesagt? Da diskutiert eine Person mit einer andere. Sie findet heraus: ‚Wenn man die Herangehensweise dieses Ehrwürdigen in Betracht zieht, worauf er hinauswill und wie er eine Frage diskutiert, so ist er geistlos, nicht weise. Warum ist das so? Dieser Ehrwürdige bringt keinen tiefgründigen und bedeutsamen Ausspruch vor, der friedvoll und erlesen wäre, über den Rahmen der Logik hinausginge, der subtil wäre, für den Klugen nachvollziehbar. Wenn dieser Ehrwürdige über den Dhamma spricht, ist er nicht in der Lage, die Bedeutung zu erklären, weder kurz noch ausführlich. Er lehrt sie nicht, stellt sie nicht fest, etabliert sie nicht, stellt sie nicht klar, gliedert sie nicht auf und enthüllt sie nicht. Dieser Ehrwürdige ist geistlos, nicht weise.‘