Nummerierte Lehrreden: Das Viererbuch
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 21 · Page 245
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Einmal beklagten sich Mitglieder der Versammlung des Brahmanen Todeyya fortwährend über andere: ‚Dieser König Eḷeyya ist ein Tor, dass er dem Asketen Rāmaputta so ergeben ist. Er zeigt ihm sogar äußerste Ergebenheit, indem er sich vor ihm verbeugt, für ihn aufsteht, ihn mit zusammengelegten Händen grüßt und ihm gegenüber respektvolle Umgangsformen zeigt. Und diese Männer des Königs sind ebenfalls Toren – Yamaka, Moggalla, Ugga, Nāvindakī, Gandhabba und Aggivessa – denn auch sie zeigen Rāmaputta gegenüber die gleiche Ergebenheit.‘ Da redete der Brahmane Todeyya vernünftig mit ihnen: ‚Was denken die werten Herren? Wenn es darum geht, etwas zu tun oder etwas zu sagen, ist König Eḷeyya da nicht klug, sogar besser als die Fachleute?‘ ‚Das ist wahr, werter Herr.‘ ‚Und es ist, weil der Asket Rāmaputta noch klüger und fachkundiger ist als der König Eḷeyya, dass der König ihm so ergeben ist. Deshalb zeigt er ihm sogar äußerste Ergebenheit, indem er sich vor ihm verbeugt, für ihn aufsteht, ihn mit zusammengelegten Händen grüßt und ihm gegenüber respektvolle Umgangsformen zeigt. Was denken die werten Herren? Wenn es darum geht, etwas zu tun oder etwas zu sagen, sind da die Männer des Königs – Yamaka, Moggalla, Ugga, Nāvindakī, Gandhabba und Aggivessa – nicht klug, sogar besser als die Fachleute?‘ ‚Das ist wahr, werter Herr.‘ ‚Und es ist, weil der Asket Rāmaputta noch klüger und fachkundiger ist als die Männer des Königs, dass sie ihm gegenüber solche Ergebenheit zeigen. … Es ist, weil der Asket Rāmaputta noch klüger und fachkundiger ist als der König Eḷeyya, dass der König ihm so ergeben ist. Deshalb zeigt er ihm sogar äußerste Ergebenheit, indem er sich vor ihm verbeugt, für ihn aufsteht, ihn mit zusammengelegten Händen grüßt und ihm gegenüber respektvolle Umgangsformen zeigt.‘

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