Wie wenn ein Mensch mit klaren Augen am Ufer eines Sees stünde. Er sähe einen kleinen Fisch aufsteigen und dächte: ‚Wenn man die Herangehensweise dieses Fisches in Betracht zieht, die Wellen, die er macht, und seine Kraft, so ist es ein kleiner Fisch, kein großer.‘ Ebenso findet eine Person, die mit einer anderen diskutiert, heraus: ‚Wenn man die Herangehensweise dieses Ehrwürdigen in Betracht zieht, worauf er hinauswill und wie er eine Frage diskutiert, so ist er geistlos, nicht weise. …‘ Dann diskutiert da eine andere Person mit einer andere. Sie findet heraus: ‚Wenn man die Herangehensweise dieses Ehrwürdigen in Betracht zieht, worauf er hinauswill und wie er eine Frage diskutiert, so ist er weise, nicht geistlos. Warum ist das so? Dieser Ehrwürdige bringt einen tiefgründigen und bedeutsamen Ausspruch vor, der friedvoll und erlesen ist, der über den Rahmen der Logik hinausgeht, der subtil ist, für den Klugen nachvollziehbar. Wenn dieser Ehrwürdige über den Dhamma spricht, ist er in der Lage, die Bedeutung zu erklären, sowohl kurz als auch ausführlich. Er lehrt sie, stellt sie fest, etabliert sie, stellt sie klar, gliedert sie auf und enthüllt sie. Dieser Ehrwürdige ist weise, nicht geistlos.‘ Wie wenn ein Mensch mit klaren Augen am Ufer eines Sees stünde. Er sähe einen großen Fisch aufsteigen und dächte: ‚Wenn man die Herangehensweise dieses Fisches in Betracht zieht, die Wellen, die er macht, und seine Kraft, so ist es ein großer Fisch, kein kleiner.‘ Ebenso findet eine Person, die mit einer anderen diskutiert, heraus: ‚Wenn man die Herangehensweise dieses Ehrwürdigen in Betracht zieht, worauf er hinauswill und wie er eine Frage diskutiert, so ist er weise, nicht geistlos. …‘