In dieser Welt mit ihren Göttern, Māras und Brahmās, unter dieser Bevölkerung mit ihren Asketen und Brahmanen, Göttern und Menschen ist der Klargewordene der Bezwinger, der Unbezwungene, der allumfassende Seher, der, der die Macht hat. Deshalb nennt man ihn den ‚Klargewordenen‘. Die ganze Welt erkennt er unmittelbar als das, was sie ist, und ebenso alles, was in ihr ist; von der ganzen Welt ist er abgelöst, an der ganzen Welt unbeteiligt. Dieser Bedächtige ist der All-Bezwinger, von allen Knoten frei. Den höchsten Frieden hat er erreicht: Erlöschen, allseitige Furchtlosigkeit. Er ist der Buddha, der die Befleckungen aufgelöst hat, unbeschwert, den Zweifel abgeschnitten. Er hat das Ende aller Taten erreicht und ist durch das Auflösen der Bindungen befreit. Dieser Gesegnete ist der Buddha, der unübertreffliche Löwe; in der ganzen Welt mit ihren Göttern dreht er das göttliche Rad. Daher kommen diese Götter und Menschen, die zum Buddha Zuflucht genommen haben, zusammen, um ihn zu ehren, den Großherzigen und Unerschrockenen. ‚Gebändigt: der beste Bändiger, friedvoll: der Seher unter den Friedvollen, befreit: zuvorderst unter den Befreiern, hinübergelangt: der unübertroffene Führer zur anderen Seite.‘ So ehren sie ihn, den Großherzigen und Unerschrockenen. In der Welt mit ihren Göttern gibt es nicht seinesgleichen.“
3. Das Kapitel in Uruvelā
In Kāḷakas Kloster Einmal hielt sich der Buddha bei Sāketa auf, in Kāḷakas Kloster. Da wandte sich der Buddha an die Mönche und Nonnen: „Mönche und Nonnen!“ „Ehrwürdiger Herr“, antworteten sie. Der Buddha sagte: