Da ging der Wanderer Vacchagotta zum Buddha und tauschte Willkommensgrüße mit ihm aus. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzte er sich zur Seite hin und sagte zum Buddha: „Ich habe gehört, werter Gotama, der Asket Gotama würde sagen: ‚Nur mir soll man Gaben geben, nicht anderen. Nur meinen Schülern soll man Gaben geben, nicht den Schülern anderer. Nur was mir gegeben wird, trägt reiche Frucht, nicht was anderen gegeben wird. Nur was meinen Schülern gegeben wird, trägt reiche Frucht, nicht was den Schülern anderer gegeben wird.‘ Geben die, die das sagen, die Worte des Buddha wieder und stellen ihn nicht auf unzutreffende Art falsch dar? Ist ihre Erklärung im Einklang mit der Lehre, und gibt es keinen rechtmäßigen Grund für eine Gegendarstellung und Tadel? Denn wir wollen den werten Gotama nicht falsch darstellen.“