Nummerierte Lehrreden: Einer-, Zweier- und Dreierbuch
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 20 · Page 159
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„Mönche und Nonnen, diese drei Personen findet man in der Welt. Welche drei? Es gibt eine Person, von der man angewidert sein soll, der man sich nicht anschließen, die man nicht begleiten, der man nicht aufwarten soll. Es gibt eine Person, die man mit Gleichmut betrachten soll, der man sich nicht anschließen, die man nicht begleiten, der man nicht aufwarten soll. Es gibt eine Person, der man sich anschließen, die man begleiten, der man aufwarten soll. Wer ist die Person, von der man angewidert sein soll, der man sich nicht anschließen soll? Da ist eine Person tugendlos, mit schlechten Eigenschaften, schmutzig, von verdächtigem Verhalten, hinterhältig, sie gibt fälschlich vor, ein Asket zu sein oder ein geistliches Leben zu führen, innerlich verdorben, schwärend und verkommen. Von dieser Person soll man angewidert sein, sich ihr nicht anschließen, sie nicht begleiten, ihr nicht aufwarten. Warum ist das so? Wenn man auch nicht ihrem Beispiel folgt, so hat man doch einen schlechten Ruf: ‚Dieses Individuum hat schlechte Freunde, Genossen und Gefährten.‘ Wie eine Schlange, die in einem Misthaufen gelebt hat: Wenn sie auch nicht beißt, wird sie sich doch an einem reiben. Ebenso hat man, wenn man auch nicht dem Beispiel dieser Person folgt, doch einen schlechten Ruf: ‚Dieses Individuum hat schlechte Freunde, Genossen und Gefährten.‘ Deshalb soll man von einer solchen Person angewidert sein, sich ihr nicht anschließen, sie nicht begleiten, ihr nicht aufwarten.

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